Clärchens Ballhaus

Auguststr. 24

10117 Berlin, Tel: 0049-(0)30 282 92 95

In der wärmeren Jahreszeit ist vor dem Haus (richtiger Altbau, der letzte neue Anstrich liegt etwas zurück)

der Biergarten geöffnet. 

(Berlin Mitte, vom Alexanderplatz auch noch gut zu Fuß erreichbar)  Straßenbahnlinie M1 (fährt auch die Woche über die Nacht durch, wie auch die meisten U-Bahnlinien) 

S-Bhf. Hackescher Markt, oder Oranienburger Straße

 

Programm:

Montags ab 21.30 Uhr    Salsa mit DJ Zapata (21 Uhr gratis Tanz-Einführung)

 

Dienstags ab 21 Uhr  Tango mit Hagen & Friends

 

Mittwochs ab 21 Uhr   Swing mit DJ T-INA & Friends (im Ballsaal)

                                         (21.30 Uhr gratis Tanz-Einführung)

 

Donnerstags ab 21 Uhr   ChaCha, Walzer & Co.

 

Freitag und Samstag   Schwoof mit DJane Clärchen, ab 20 Uhr

mit Live-Tanzkapelle ab23Uhr

7 € Eintritt!

 

Sonntags 15-19 Uhr Tanztee   ChaCha, Walzer & Co. 

 

Montag bis Donnerstag in der Regel Eintritt frei, moderate Getränkepreise 

Im unteren Saal darf man auch ohne Tanzschuhe tanzen.

Gut besucht...

Keine Turniertanzerfahrung vorausgesetzt. Nicht nur ganz junge Leute bevölkern den Saal. 

Man kann dort auch allein hingehen. Allerdings sind die Tänzer nicht in der Überzahl. 

Manche sind nur zum Essen und Zugucken da und können kaum tanzen. 

Vor Taschendieben wird gewarnt (also nicht den gesamten Geldbesitz dort mitnehmen)  

  


Weitere Infos und Fotos hier: http://www.ballhaus.de/

 

 

 

Clärchens Ballhaus ist eine Institution.  

1913 eröffnete Fritz Bühler zusammen mit seiner Frau Clärchen „Bühler’s Ballhaus“.Nach dem Tod des Ehemanns übernahm seine Frau und es wurde zu „Clärchens Ballhaus“. Bis vor wenigen Jahren befand sich  der Saal im Betrieb der Familie, dann wurde ihnen gekündigt. Viele glaubten damals, dass es nichts mehr so sein würde wie vorher, denn hier konnten noch Damen mit Damen tanzen und die rüstigen Ostrentner aus Mitte oder Friedrichshain kamen gern zum Schwoof hierher. Doch neben dem Alten kamen plötzlich auch die Jungen. Nirgendwo sonst gibt es eine so eigentümliche Mischung . Und Opa Günther ist mit über achtzig dienstältester Garderobiere der Stadt.Zur deftigen Küche mit Schnitzel und Frikadellen gibt es Tango-Abende, Standard- oder Lateintanzabende oder Swing-Nächte.Der älteste Stammgast ist bereits über 80 Jahre alt, doch auch Szenegänger frequentieren den Ort. Ein bisschen so ein Ort wie für Jedermanns gemacht. Gesellschaften können übrigens den verborgenen Spiegelsaal im ersten Stockwerk mieten.Hier tanzte bereits die Schauspielerin Charlotte Rampling Tango, SchockrockerMarilyn Manson stand hinter dem DJ-Pult und die Crew von der „Dreigroschenoper“rund um Campino, Sänger der Toten Hosen und Klaus Maria Brandauer feierte einerauschende Party. 40 Jahre diente der Raum als Lagerhalle. Durch diesen Dornröschenschlaf verströmt der Spiegelsaal noch heute den Glanz der Gründerzeit – wenn auch mit einer nostalgischen Patina überzogen.Deckenhohe Spiegel, die über die Jahre blind geworden sind, säumen den Saal. Bacchus-Figuren und Faune grinsen verführerisch von den Wänden und die Decke ächzt unter dem opulenten Stuck.

Als richtigen Club wollen die Inhaber das Schmuckkästchen nicht betreiben, doch für Hochzeiten, Firmenfeiern und Filmpremieren kann der Saal gemietet werden.

Clärchens Ballhaus und Spiegelsaal,Auguststraße 24,

täglich ab 10 Uhr,Tel. 030-  282 92 95,

www.ballhaus.de

 

Quelle: http://www.berlin-magazin.info/claerchensballhaus.html

 

 

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